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Die Stadt Hitzacker (Elbe)

Hitzacker sehen und fühlen!

Bilder: © Peter Wieczorek, Hans Blossey, Tobias Keienburg, u.a.

Nur ein paar Minuten Fußweg führen vom VERDO ins Herz der Stadt Hitzacker (Elbe) – eine Stadt mit Tradition und freundlichen Einwohnern mitten im Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue gelegen. Die historische Fachwerkstadt lädt als staatlich anerkannter Kneippkurort zum Erholen ein.

Genießen Sie den Zauber der Stadt Hitzacker (Elbe) mit ihren malerischen Straßen und den bunten Fachwerkhäusern. Viele urige Cafés und Restaurants laden zum Verweilen ein, denn Gastfreundschaft hat in Hitzacker (Elbe) Tradition: Die „Drawehnertor-Schenke“ wurde im Jahre 1635 erbaut und dient bis heute als Gaststätte mit der aufmunternden Einladung: „Herein, immer nur herein! Hier sind staubige Füße erlaubt!“. Mitten auf dem Marktplatz sprudelt der „Butt“. Schauen Sie mit ihm in die Runde. „Do wat du wüllst, de Lüüt schnackt doch“ und andere Lebensweisheiten haben sich die Bürger in die Balken ihrer Häuser geschnitzt. Der Charme der Stadt ist hier allerorts zu spüren.

Die kleinen Gassen der idyllischen Altstadtinsel enden unversehens am gepflegten Jeezelufer. Hier befindet sich der Sportboothafen mit 90 Liegeplätzen, der bereits zum 17. Mal mit der „Blauen Umweltflagge“ ausgezeichnet wurde.

In Hitzacker (Elbe) liegt einer der nördlichsten Weinberge. Jährlich können hier nur ca. 50 Liter aus den 99 Rebstöcken gekeltert werden – das „Hidesacker Weinbergströpfchen“ und im Oktober eines jeden Jahres wird in Hitzacker (Elbe) die Weinlese mit der Krönung der Weinkönigin gefeiert.

Als besonders bei Gruppen und Firmen beliebte Anreisemöglichkeit nach Hitzacker (Elbe) können wir den VERDO-Gästen eine Fahrt mit einem Ausflugsschiff auf der Elbe empfehlen. Für diesbezügliche Informationen stehen wir gern zur Verfügung.

Kultur in Hitzacker

Alle wissenshungrigen VERDO-Besucher bekommen in Hitzacker (Elbe) ausreichend geschichtlichen und kulturellen Nährstoff geboten. Nehmen Sie sich ruhig einen Tag Zeit, um die Stadt und ihre Bewohner kennenzulernen.

„Hidesaker“ wurde im Jahre 1162 erstmals erwähnt und der Sage nach von einem friesischen Ritter namens Hiddo benannt, der dieses Land von Heinrich dem Löwen geschenkt bekam. 1258 erhält Hitzacker (Elbe) Stadtrecht.

Ursprünglich gab es auf dem über 1000 Jahre alten Weinberg eine Burganlage, die von Heinrich dem Löwen erbaut wurde. 1446 wurde die Burg durch Otto den Siegreichen zerstört und heute durch Grabungen teilweise wieder freigelegt.

Hitzacker (Elbe) besteht aus zahlreichen Fachwerkhäusern, die die malerische Altstadtinsel bilden, und gehört zur „Deutschen Fachwerkstraße“. Ein besonders schönes Fachwerkhaus ist das 1589 erbaute „Alte Zollhaus“, das seit 1986 als Heimatmuseum der Stadt Hitzacker (Elbe) dient. Hier sind unter anderem auch die Grabungen an der alten Burganlage dokumentiert.

Hitzacker (Elbe) hat auch Königliches zu bieten: Im Jahr 1926 wurde Claus von Amsberg auf Landgut Dötzingen bei Hitzacker (Elbe) geboren. 1966 heiratete er Kronprinzessin Beatrix der Niederlande, die heutige Königin, und wurde „Prinz der Niederlande“. In Hitzacker (Elbe) wurde 2005 eine Claus von Amsberg- Gedenkbüste von Königin Beatrix feierlich enthüllt.

Wer sich für Geschichtliches interessiert, sollte dem „Archäologischen Zentrum“ am Hitzacker See, das als Freilichtmuseum mit dem Schwerpunkt der Darstellung bronzezeitlichen Siedlungsgeschehens dient, einen Besuch abstatten. Das Museum bietet dem Besucher Geschichte zum Anfassen und Mitmachen.

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